„Mein Kind soll nicht zündeln – Fahrzeughalle und Spielstätte für das Brandschutzkaspertheater in Wuppertal-Ronsdorf“


Im Jahr 1997 gründete sich das Brandschutzkaspertheater der Jugendfeuerwehr Wuppertal-Ronsdorf, weil die Jugendfeuerwehr Paderborn mehr Spielanfragen hatte als sie bewältigen konnte. Um die Gründung durchzuführen haben vier Mitglieder der Feuerwehr im November 1996 ein Einführungsseminar bei Robert Husemann in Paderborn besucht. Nach dem Seminar wollten wir die Machbarkeit und den Aufwand abschätzen. Nach weiteren Gesprächen mit der Löschzugführung, dem Leiter der Feuerwehr und einigen Wuppertaler Unternehmen zur Finanzierung des Projektes konnte die Gründung des Brandschutzkaspertheaters im Jahr 1997 durchgeführt werden.  

Für die Auftritte des Brandschutzkaspertheaters in Kindergärten und Grundschulen, bei Festveranstaltungen und Seminaren der Feuerwehr haben wir uns immer wieder Fahrzeuge der Wuppertaler Feuerwehr ausgeliehen, um den Transport der Handpuppenspielerinnen und Handpuppenspielern, die Spielbühne, die Handpuppen und die Requisiten zu realisieren. Im Jahr 2002 wurde aus Spendenmitteln ein gebrauchter Mercedes-Benz Sprinter 210 D durch den Verein zur Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr in Wuppertal-Ronsdorf e.V. gekauft, der danach für den sicheren Transport der Bühne, der Requisiten, der Handpuppen und der Tontechnik des  Brandschutzkaspertheaters umgebaut wurde.

Seit dem Jahr 2002 steht der Gerätewagen des Brandschutzkaspertheaters hinter den Einsatzfahrzeugen der Freiwilligen Feuerwehr, so dass die roten Riesen erst herausgestellt werden müssen, um an den Gerätewagen heranzukommen.

Um diese Situation abzustellen, beabsichtigen der Verein zur Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr in Ronsdorf e.V. eine Fahrzeughalle zu errichten, die wir nicht nur als Stellplatz für den Gerätwagen benutzen, sondern auch als Spielstätte für das Kaspertheater verwenden können. Natürlich können der Verein und der Löschzug in Ronsdorf dieses Bauvorhaben nicht in Eigenregie leisten. Somit wird für den Abriss der ehemaligen Trafostation der Stadtwerke die Versetzung des heutigen Trafos und der Errichtung der Fahrzeughalle in Form einer Leichtbau-Stahlkonstruktion, sowie einer akustischen Ausstattung eine finanzielle Unterstützung zwischen 70.000 und 250.000 Euro benötigt.

Aus diesem Grund hoffen wir, dass wir die Grundfinanzierung in Höhe von 70.000 Euro durch die Spendenplattform finanziert bekommen und die restliche Finanzierung durch Eigenleistungen und weiteren Sachspenden realisiert werden kann.

 

 
 

 





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